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Steinbach Black Wings Linz
Steinbach Black Wings Linz
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Olimpija Ljubljana
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22.02.2026 15:30 Uhr
Linz AG Eisarena
win2day ICE Hockey League 25/26
Match Previews / Newsbeiträge

Linzer wollen gegen Laibach Antwort finden

Nach der bitteren Niederlage gegen die Vienna Capitals richten die Stahlstädter den Blick bereits wieder nach vorne. Beim letzten Familiensonntag gastieren die grünen Drachen aus Laibach an der unteren Donaulände. Achtung: Spielbeginn ist bereits um 15:30 Uhr!

Steinbach Black Wings Linz – Olimpija Ljubljana

📅 Grunddurchgang 49: Sonntag, 22. Februar, 15:30 Uhr, Linz AG Eisarena

📺 Livestream: sporteurope.tv

Die morgigen Gäste rangieren derzeit mit 80 Punkten auf dem fünften Tabellenplatz. Der größte Erfolgsfaktor der Slowenen ist ihre starke Offensive. Mit 169 Treffern erzielten die grünen Drachen so viele Tore wie kein anderes Team in der win2day ICE Hockey League. In der ligaweiten Topscorer-Statistik finden sich zwei Spieler aus Laibach in den Top 3 wieder. Nicolai Meyer kommt auf 56 Scorerpunkte (20 Tore, 36 Assists), dicht gefolgt von Terrence Brennan mit 50 Scorerpunkten (20 Tore, 30 Assists). Auch in den weiteren Statistiken der Liga befinden sich die grünen Drachen in den oberen Rängen. Im Powerplay überzeugen die Slowenen mit einer Efficiency von 24,36 %. In Unterzahl kommen die grünen Drachen auf eine starke Quote von 82,35 %. In der Shots- und Saves-Statistik findet sich Ljubljana ebenfalls auf dem ersten Platz wieder. Zwischen den Pfosten kommt Lukas Horak auf eine Save-Percentage von 91,79 %. Sein Backup-Goalie Luka Kolin erwies sich in seinen 15 Einsätzen mit einer Quote von 88,48 % ebenfalls als starker Rückhalt. Beim gestrigen Spiel gegen den KAC kam die sonst so starke Offensive jedoch nicht in Schwung und die Slowenen mussten sich mit 2:0 geschlagen geben. In den bisherigen Duellen mit den grünen Drachen konnten die Oberösterreicher nur das Heimspiel für sich entscheiden. Beim 4:2-Sieg in der Linz AG Eisarena waren die Stahlstädter gleich zweimal im Powerplay erfolgreich – ein Faktor, der auch im morgigen Spiel wichtig sein wird.

Locker Room Update

n der gestrigen Partie gegen Wien konnten die Linzer einen guten Start hinlegen und sich mit dem Treffer von Jonathan Oschgan zuerst in Führung bringen, die Caps legten kurz darauf nach. Sowohl im ersten als auch im zweiten Spielabschnitt lieferten sich die beiden Mannschaften einen fairen Schlagabtausch und verzeichneten beide gute Gelegenheiten. Im letzten Drittel gelang es den Wienern schließlich, das Spiel auf ihre Seite zu verlagern und die Stahlstädter ordentlich unter Druck zu setzen. Am Ende mussten sich Brian Lebler und Co. mit einem 1:4 geschlagen geben. Morgen wartet mit dem Aufeinandertreffen mit Laibach die nächste Chance, wichtige Punkte zu sammeln. Personell wird es für die morgige Partie keine Änderungen geben und Head Coach Philipp Lukas schickt dasselbe Line-Up wie auch gestern auf’s Eis.

Linz AG Familiensonntag: Kostenloser Eintritt für Kinder und Jugendliche

Morgen findet der letzte Familiensonntag in dieser Saison statt und dafür gilt ein besonderes Angebot: Kinder und Jugendliche bis zum vollendeten 18. Lebensjahr erhalten eine kostenlose Stehplatzkarte! Diese kann am jeweiligen Spieltag ganz einfach mit einem gültigen Ausweis an der Abendkassa abgeholt werden. Die frühere Beginnzeit um 15:30 Uhr sorgt zusätzlich dafür, dass auch die jüngsten Fans das Spiel in vollen Zügen genießen können. So steht einem unvergesslichen Familiennachmittag in der Linz AG Eisarena nichts im Wege – mit Spannung, Stimmung und jeder Menge Eishockeybegeisterung.

OÖ Familienkarte: Die ganze Familie um nur 25 Euro

Zusätzlich zu den Linz AG Familiensonntagen gibt es an den gleichen Terminen eine eigene Ticketaktion in Kooperation mit der OÖ Familienkarte. Familieneintrittskarten (Stehplätze in der Linz AG Eisarena) sind unter www.tickets.blackwings.at oder direkt an der Abendkasse um 25 Euro erhältlich. Dieses Angebot ist auf 200 Karten pro Spiel limitiert. Mit der Vorlage des gekauften Familientickets und der OÖ Familienkarte können an der Abendkassa kostenlose Zählkarten für die restlichen eingetragenen Familienmitglieder abgeholt werden.

Für einen reibungslosen Ablauf steht an Spieltagen außerdem ein eigener Eingang für Familien zur Verfügung.

Nach dem morgigen Heimspiel gegen Laibach treffen die Linzer am kommenden Freitag auswärts auf Budapest. Am 1. März steigt das letzte Heimspiel im Grunddurchgang gegen die Graz 99ers. Tickets für die Heimspiele sind online unter tickets.blackwings.at und an der Abendkasse erhältlich.

Stimmen

Morgen wartet wieder eine schwierige Aufgabe auf uns. Es wird nicht einfach mit unseren Ausfällen, aber das soll dahin gestellt sein. Ich denke, es ist wichtig, dass wir heute umblättern und daraus lernen, dass wir diese Gegentore nicht einfach so hergeben und schauen, dass wir das Spiel morgen an uns reißen können.
Head Coach Philipp Lukas
Wir müssen morgen mental komplett bereit sein und wieder einen ähnlichen Start wie gestern hinlegen. Wir müssen am ersten Drittel anknüpfen und in jeder Situation unser bestes Spiel zeigen.
Patrick Söllinger
Match Reports / Newsbeiträge

Black Wings müssen in Entscheidungs-Doppel

Die Steinbach Black Wings Linz müssen sich gegen Laibach mit 1:2 in der Overtime geschlagen geben. Die Oberösterreicher zeigen über weite Strecken eine starke Partie und halten die Offensive der Slowenen gut in Schach. In der Overtime erzielt Terrence Brennan jedoch den Siegtreffer für seine Mannschaft.

Steinbach Black Wings Linz – Olimpija Ljubljana 1:2 n.V. (1:1, 0:0, 0:0, 0:1)

Torschützen: 0:1 Evan Polei (6. Min), 1:1 Brian Lebler (14. Min/PP), 1:2 Terrence Brennan (64. Min/PP)

Zuschauer: 4.753

Beim Heimspiel gegen die grünen Drachen aus Laibach musste Head Coach Philipp Lukas weiterhin auf Shawn St-Amant verzichten, der krankheitsbedingt pausieren musste. Mit dem gleichen Line-up wie gegen Wien am Freitag ging es, angeführt von Rasmus Tirronen, aufs Eis. Die Hausherren machten von Beginn an klar, dass sie dieses Spiel nicht verlieren möchten. Sean Collins gewann das erste Face-off und schickte Andreas Kristler direkt in Richtung gegnerischen Kasten. Der erste Abschluss geriet jedoch zu zentral, was Luka Kolin vor keine Probleme stellte. Wenige Sekunden darauf zog Patrick Söllinger von der Blauen ab, konnte die Scheibe aber ebenfalls nicht genau genug platzieren. Die grünen Drachen fanden in den ersten Minuten kaum Zugriff auf das Spiel, während die Linzer eine Chance nach der anderen kreierten. Nach einem Passfehler in der Abwehr der Slowenen schnappte sich Luka Maver die Scheibe, schloss ab, doch Kolin gelang es, das Spielgerät über seinen Kasten zu lenken. Die Linzer feuerten aus allen Lagen, fanden aber oft keinen Weg durch die Defensive, wodurch sie es zunehmend mit Schüssen aus der Distanz versuchten. Niklas Würschl gab einen Schuss von der Blauen ab, Kolin war abermals auf seinem Posten. Dann starteten die Gäste ihren ersten Angriff, der direkt von Erfolg gekrönt war. Evan Polei wurde in der Mitte gut freigespielt und verwandelte rechts an Tirronen vorbei zum 1:0 für die Slowenen (6. Minute). Die grünen Drachen fanden nach dem Führungstreffer immer besser in die Partie. Im nächsten Shift war es wieder Evan Polei, der im Breakaway auf Tirronen zufuhr. Patrick Söllinger zeigte jedoch eine starke Zweikampf- und Verteidigungsleistung und verhinderte den Doppelpack von Polei. Danach fingen sich die Stahlstädter wieder, und Auvitu gab den nächsten Distanzschuss ab. Kolin ließ die Scheibe prallen, Graham Knott kam jedoch nicht rechtzeitig, um den Rebound zu verwerten. Es entwickelte sich ein schnelles, körperbetontes Spiel, in dem es rasch hin und her ging. Miha Bericic versuchte es von der linken Seite aus spitzem Winkel, Tirronen war mit dem Schoner zur Stelle. Sofort ging es wieder in die andere Richtung, wo Kolin ebenfalls mit dem Schoner einen Schuss von Tim Geifes abwehrte. Im selben Angriff fiel dann die erste Strafe gegen Miha Bericic, der aufgrund eines hohen Stocks für zwei Minuten pausieren musste. In ihrem ersten Powerplay kombinierten sich die Stahlstädter gut durch die gegnerische Abwehr, ehe das Spielgerät bei Brian Lebler auf der linken Seite landete. Der Kapitän der Linzer feuerte ab, Graham Knott stellte Kolin gut die Sicht zu, und der Puck landete perfekt im oberen Kreuzeck zum 1:1-Ausgleich (14. Minute). Wenige Minuten später war es erneut Lebler, der sich gegen drei Gegenspieler behaupten konnte und zum Abschluss kam, den der Schlussmann von Laibach jedoch sicher hielt. Die Oberösterreicher drückten weiterhin auf den Führungstreffer, als Ken Ograjensek von der Blauen abzog. Lebler wollte vor dem Kasten noch abfälschen, kassierte danach aber eine Zwei-Minuten-Strafe wegen übertriebener Härte. In Unterzahl verteidigten die Linzer konsequent und konnten sich oftmals befreien. Graham Knott und Yohann Auvitu hatten sogar die Chance auf einen Shorthander, blieben jedoch an den Verteidigern hängen. Mit einem 1:1 ging es in die erste Pause.

Ausgeglichenes Mitteldrittel

Die ersten Sekunden des zweiten Abschnitts überstanden die Linzer in Unterzahl, ehe sie – wieder vollzählig – den nächsten Angriff starteten. Graham Knott tankte sich bis zum gegnerischen Kasten durch, lockte den Goalie aus seiner Position und versuchte es anschließend mit dem Wrap-around, ein Verteidiger konnte ihn jedoch zuvor von der Scheibe trennen. Im Anschluss daran kassierten die Oberösterreicher die nächste Zwei-Minuten-Strafe. Andreas Kristler nahm aufgrund eines Stockschlags auf der Strafbank Platz. In ihrem zweiten Powerplay fanden die grünen Drachen lange nicht in ihre Formation und versuchten es deshalb aus der Distanz. Nathanael Halbert kam zum Abschluss, der jedoch abgefälscht wurde und damit keine Gefahr für Tirronen darstellte. Wieder ausgeglichen ging es erneut in Richtung Tor der Slowenen, wo Kolin einen Backhandschuss von Brian Lebler entschärfen konnte. Erneut war es die zweite Linie der Hausherren, die für Gefahr sorgte. Travis Barron kam auf der rechten Seite in aussichtsreiche Abschlussposition, die Scheibe landete jedoch nur im Fanghandschuh von Kolin. Wie schon im ersten Drittel war es ein sehr ausgeglichenes Spiel, und die grünen Drachen wurden wieder gefährlicher. Nik Simsic gab einen Schuss von der linken Seite ab, Tirronen war jedoch auf seinem Posten. Kurz darauf fiel die nächste Strafe, dieses Mal gegen Alex Petan. In Überzahl stellten die Slowenen die Passwege gut zu und verteidigten extrem eng. Travis Barron versuchte es von der rechten Seite, verfehlte sein Ziel jedoch knapp. Eine Minute vor der Pausensirene wurde Evan Polei nach einem Crosscheck in die Kühlbox geschickt. In der ersten Hälfte des Powerplays konnten sich die Linzer keine Chancen mehr kreieren, und es ging mit 1:1 in die zweite Pause des Abends.

Linzer müssen sich in Overtime geschlagen geben

Die Linzer starteten in Überzahl in das letzte Drittel. Die Stahlstädter ließen die Scheibe gut laufen und kamen früh zur ersten Torchance. Der Schlussmann der grünen Drachen parierte den Schuss von Travis Barron jedoch sicher. Nach Ablauf der Strafzeit prüfte Robert Sabolic Rasmus Tirronen, der das kurze Eck aber gut dichtmachte. In der 45. Minute suchte Emilio Romig Ken Ograjensek, der in der Mitte lauerte. Letzterer verfehlte den Pass jedoch um wenige Zentimeter und kam nicht zum Abschluss. Die Hausherren drückten weiter auf den Führungstreffer, als Luka Maver aus der Distanz abschloss und Kolin den Rebound zuließ, den Sean Collins jedoch nicht im Tor unterbringen konnte. Auf der anderen Seite kam Terrence Brennan von links zum Abschluss, Tirronen parierte sicher. Kurz darauf nahm Stefan Gaffal auf der Strafbank Platz und bescherte den Gästen ihr nächstes Überzahlspiel. Marly Quince versuchte es mit einem Onetimer von der linken Seite, doch Tirronen verhinderte mit einer starken Parade den Führungstreffer für die Gäste. Auch die Linzer kamen nach einer Strafe gegen Nik Simsic zu einem Powerplay, konnten daraus jedoch ebenfalls kein Kapital schlagen. Mit einem ausgeglichenen 1:1 ging es in die Overtime. Sean Collins versuchte es mit der Backhand, scheiterte jedoch erneut an Kolin. Nach vier gespielten Minuten in der Overtime wurde Logan Roe wegen eines hohen Stocks auf die Strafbank geschickt, und es ging im Vier-gegen-drei weiter. Es dauerte nicht lange, bis die grünen Drachen über den Siegtreffer jubeln durften. Terrence Brennan kam in der Mitte zum Schuss und verwandelte ins Kreuzeck zum 2:1 für die Slowenen (64. Minute).

Am kommenden Freitag geht es für die Stahlstädter nach Budapest und damit gegen einen direkten Konkurrenten im Kampf um die Pre-PlayOffs. Am Sonntag steigt dann das letzte Spiel in der Regular Season zuhause gegen die Graz99ers. Stehplatzkarten sind online unter tickets.blackwings.at sowie an der Abendkasse erhältlich.



Highlights | February 22, 2026